Boa C. Imperator - haraldundkarin.de

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So nun hat es doch geklappt, ich war bei Michael der verschiedene Boas hat,
und wollte eigentlich nur ein paar Wüstenrennmäuse zum Züchten holen.
Leider (oder gott sei dank ) sagte er, er würde einige Jungtiere einem Züchter abgeben.
Nachdem ich die Tiere gesehen hatte und wir uns lange unterhalten hatten,
war für mich klar ich mußte einfach zwei wunderschöe Boa Imperator mitnehmen.


Nur wie erkläre ich daß wohl meiner Frau .
Naja Überrumpeln und danach wieder einschmeicheln war wohl die beste Taktik ,
aber wer kann schon bei zwei solchen Schönheiten nein sagen.


Also sind wir nun stoltze Besitzer von
1.0 Boa Constrictor Imperator Jungle 50% het Albino und
0.1 Boa Constrictor Imperator Jungle 50% het Albino





Verbreitung
Unter anderem in Mexiko, Südamerika, Antillen, Argentinien...


Lebensweise
Die Biotopwahl ist sehr unterschiedlich, vom tropischen Regenwald bis hin zu relativ trockenen Regionen, meist in Gewässernähe.


Größe
Eine Boa constrictor imperator wird selten größer als 2 Meter, der Durchschnitt liegt so bei 1,80 Meter. Die Imperatoren sind die Kleinbleibende Variante der Boa constrictor. Selbst bei einer normalen constrictor ist eine Größe von 4 Metern eine Seltenheit.


Lebenserwartung
Die Lebenserwartung eine Boa ist recht hoch, zwischen 20 und 40 Jahren. Der Altersrekord liegt bei genau 40 Jahren, drei Monaten und 14 Tagen (De Vosjoli 1998), er wurde von einer Boa im Zoo Philadelphia in den USA erreicht.


Sinnesorgane
Die Augen sind für die Boa nicht ganz so wichtig. Wichtig ist zum Beispiel der olfaktorische Sinn, das heißt, dass Schlangen mit Hilfe ihrer Zunge riechen. Beim Züngeln sammeln Schlangen Geruchspartikel aus der Luft und leiten sie weiter an das "Jacobsonsche Organ" im Gaumendach. Dort werden diese Informationen dann verarbeitet, wo genau sich ein Beutetier aufhält.


Männchen können so auch paarungsbereite Weibchen aufspüren.
schlangen sind alle taub, sie besitzen nur ein sehr stark reduziertes inneres Ohr.
Sie spüren aber Erschütterungswellen am Boden, sie werden vom Unterkiefer aufgenommen und an das Gehirn weitergeleitet.


Infos auch unter wikipedia