Traditionelles Bogenschiesen

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Einige von unsrem Sauhaufen :-)

   Auf dieser Seite kann mann etwas über Uns ,den Bogensport
    und noch andere Sachen nachlesen




Zum Bogenschießen bin ich über unseren Schützenverein gekommen,
als damals so ein Schwami (schwäbischer Ami) die Idee hatte
Bogenschießen anzubieten.
Wie jeder, dachte ich, naja probiers halt mal, jedoch sprang der
Funke gleich über und ich begann mich näher damit zu befassen.


Nach einer gewissen Zeit habe ich dann auch meine Frau mitgeschleift und auch Sie wurde vom Bogenfieber infiziert.  
So ein geinsames Hobby ist halt schon was.


Wie die meisten jetzt wohl denken, Bogenschießen so ein Kinderkram,
Erwachsene laufen mit dem Bogen rum und spielen Indianer.
Nun da muß ich diejenigen, die noch nie einen richtigen Bogen in der
Hand hatten enttäuschen.
Traditionell Instinktives Bogenschießen ist sehr  Anspruchsvoll
und nicht einfach zu lernen.
Der Bogen ist nicht zu vergleichen mit einem Kinderbogen aus
unserer Kindheit. Er ist sehr gut an die heutige Zeit angepasst.


Im Durchschnitt hat ein Bogen für Männer ca. 45-50  Pfund.
Frauen schießen meist mit  30-45 Pfund ( nach oben oder unten
keine Grenzen ! ).
50 Pfund entsprechen ca. 25 kg Zuggewicht, was einem ganz schön
Kraft und Konzentration kosten kann.


Es gibt viele verschieden Bögen. z.B.: Holzbögen, Langbögen,
Reiterbögen, Recurvebögen mit und ohne Visier und Compoundbögen
( auch Stützrädle genannt wegen der Umlenkrollen ).
Manche Bögen haben Hitech - Visiere ( Leuchtpunkt  fehlt nur noch
der Laser Point , Stabilisatoren usw......
Jeder muß sich seine Art des Bogenschießens selber suchen.


Genau das ist es
" Der Weg ist das Ziel ".


Nun wir sind beim Traditionellen und Instinktiven Bogenschießen geblieben, weil sich diese Art zu schießen am besten im Einklang mit
der Natur verhält und einfach mordsmäßig Spaß macht.
Die Ruhe, die verborgenen Instinkte wieder zu erwecken, die Natur, neue Freunde kennenlernen und einfach Spaß zu haben.


In unserer schnelllebigen Zeit ist das Balsam für die Seele.


Ich habe mit einem einfachen Recurve, der vom Verein war,
meine ersten, nicht gerade überzeugenen, Versuche gestartet.
Nach kurzer Zeit besorgte ich mir einen Mietbogen, den ich nach und
nach auf 50 Pfund erhöhte ( Recurve Take down 3 teilig wo die
Wurfarme ausgewechselt werden können ).
Danach habe ich mir im Internet einen gebrauchten älteren
( Bj ca.1978 ) Savage mit 50 Pfund von Indian Archery besorgt,
der mir auch gute Dienste geleistet hat.
Er ist heute in Rente und hängt an der Wand.


Danach folgte ein Dreamcatcher von Martin Archery mit 55 Pfund.
In dieser Zeit erfolgte auch der Wechsel von selbstgemachten
Holzpfeilen auf Carbonpfeile. Jedoch ist mir Aussehen  auch wichtig,
also habe ich die Gold Tip, in Holzoptik, auch selbst bemalt
und mit Cresting verschönert.
Ein schöner Pfeil gehört halt einfach dazu !



Gold Tip selbst Lackiert

Nun die Flugeigenschaften, Geschwindigkeit, Stabilität usw.
sprechen einfach für Carbon.
Warum soll mann sich der Möglichkeiten der Zeit verschließen ?
Natürlich hole ich auch ab und zu meine Holzpfeile raus
( plane gerade schöne neue zu bauen ) und schieße ein paar Runden.
Es macht einfach Spaß, dieses Unterschiedliche von Pfeil zu Pfeil.


Auf der Bogenmesse in Eisenbach habe ich mir 2006 einen Traum
erfüllt und mir von Achim Stegmeyer,ein befreundeter Bogenbauer,
einen Recurve der Spitzenklasse, mit Statik Dynamik Wurfarmen gekauft.


Dieser Bogen wurde von Eva Halat mit einem Portait von unserem
Maine Coon Kater Gizmo verschönert, ein Kunstwerk seinesgleichen.
Als mir Achim den Bogen übergab hätte ich heulen können.
Danke Eva !!!!



Unser Gizmo ,gemahlt von Eva Halat

Ja und jetz heißt es Material anpassen, Feintuning und Training damit ich endlich etwas besser werde.


"Im Einklang mit Pfeil und Bogen "


Wie ihr auf den nächsten Seiten sehen werdet, wird nicht nur auf
dem Bogenplatz im Verein geschossen.
Wir gehen im Jahr auf ca. 10-15 ( je nach Zeit und Lust )
3-D Turniere im Umkreis von ca. 200 km.


3-D Turniere sind mit Tiernachbildungen aus speziellem Material
in dem die Pfeile gut stecken und sich die Löcher auch
wieder ziemlich verschließen.
Meist besteht ein Turnier aus 28 Tieren die auf einem Parcour
( auf Wald und Wiesen ) aufgestellt sind.
Hier ist immer der Einfallsreichtum der Veranstalter gefragt.
Manche lassen sich auch ganz tolle Sachen einfallen.
Entfernungen, Standort, Bergauf, Bergab, selbst hergestellte
Ziele ob beweglich oder klappbar, vieles ist möglich.


Bald geht es weiter !